Klar, Klarlack

Lackieren eines Fahrzeugs ist eine Wissenschaft für sich. Zumindest wenn man ein altes Auto neu einfärben möchte. Entrosten, schweißen, Rost entfernen, Rost chemisch umwandeln, Korrosionsschutz aufbringen, Spachteln, schleifen, spachteln…., grundieren, Füllspachtel aufspritzen, schleifen, nachspachteln, schleifen, nass schleifen, entfetten, Basislack aufbringen, padden, entfetten, Klarlack aufbringen, polieren.

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Eigentlich ganz einfach. Allerdings braucht es viel Zeit und als Laie machte ich einige Schritte deutlich öfter als der Profi. Das Ergebnis ist auch nicht professionell, aber mit dem Stolz des DIY veredelt.

Ich werde kein Auto mehr komplett lackieren. Glaube ich.

Nächste Woche will ich allerdings ein Lasten-Fahrrad neu lackieren. Das sollte aber deutlich einfacher werden.

Somit steht der Taunus nun in seinem ursprünglichen Jade- oder Mediterran-Grün in der Werkstatt und wartet auf die nächsten Schritte. Vielleicht komme ich schon morgen dazu den Akku Einbau zu planen und die Teile zu besorgen.
Womöglich kommen aber morgen auch das Handbremsseil und die Scheibendichtungen per Post aus den Niederlanden. Dan könnte ich auch den Scheibeneinbau vorbereiten. Ich denke, dafür sollte der frische Lack vielleicht noch etwas aushärten um nicht gleich Schaden zu nehmen.

we will see, zuvor muss ich aber bis 15 Uhr unterrichten.

Gestern erfolgreich

Manche Tage gefallen mir, so wie gestern. Nach der Arbeit, ja ich muss wieder in die Schule, kurz nach Hause in das Planschbecken zum Abkühlen. Danach zur Massage und dann noch schnell eine Stunde basteln am Ford. Die aufgeblühten Stellen des Lacks hatte ich ja schon geschliffen, also nur noch reinigen und neu lackieren. Sehr vorsichtig, wenig Farbe, wenig Druck, viel Zeit. Und es sieht jetzt deutlich besser aus.
Zwischendurch habe ich auch noch eine gute Nachricht bezüglich zukünftiger Geschäfte erhalten. H.D. wird stärker in den Vertrieb einsteigen und das macht mir Mut. Zukünftig werden Ernst und ich dann auch E-Mobile verkaufen. Da muss ich nicht jedes E-Auto selber bauen 😉

Abends jedoch konnte ich unseren zukünftigen Vermieter nicht erreichen. Auch heute klappte es nicht. Ich will gas geben, damit dieses Jahr noch die GmbH und der Verkauf starten können. Endlich wirklich etwas faktisch für weniger CO² Ausstoß tun, statt nur selber handeln und politisch Wege finden.

Heute dann wollte ich wieder am Auto basteln, Klarlack vorbereiten und den Akku Einbau beginnen. Statt dessen klingelt 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn das Telefon. Ein Kollege ist krank, ich soll ihn im Unterricht vertreten. Tagesplan dahin. Danach Steuerberater, Arbeiten an Online Schulungen für die vielen Klassen, dem Kind ein neues altes Handy einrichten und endlich gegen fünf in die Werkstatt. Schnell das Auto durchschleifen war der Plan. Viele Gespräche und ein erfolgloser Versuch bei einem CAN Bus Problem zu helfen waren die Folge.

Immerhin, alles ist geschliffen und wenn ich morgen nicht wieder außerplanmäßig zusätzlich zu Schule muss dürfte die Klarlack Schicht endlich realisiert werden.

Und was mich freut ist, dass auch die neuen Ersatzteile morgen kommen sollen. Dann können bald die Scheiben wieder montiert werden.

Verzögerungen

Wie so oft im Leben müssen Pläne auch manchmal geändert werden. Da hat der Einbaupartner für Motor und Akkus andere Prioritäten in der letzten Woche vor seinem Urlaub und schon wird das Projekt mindestens einen Monat länger dauern. Das ist bedauerlich aber kein Weltuntergang.
Ich konnte also zwischenzeitlich das Lackieren vorbereiten und, weil die Zeit ungeplant vorhanden war, selber lackieren. Einen Termin beim Profi habe ich da gar nicht erst ins Auge gefasst. Im Nachhinein war das ein Fehler, denn nun bin ich schon tagelang am Lackieren und Nachbessern.

Vorteil dabei ist, dass ich viel lernen kann. Die Vorbereitungsarbeit, das Arbeiten mit dem Lackierwerkzeug und nun auch der unerwartete chemische Einfluss. An einigen Stellen des Ford haben sich die unteren Farbschichten angelöst, weil vermutlich zu viel neuer Lack aufgetragen wurde. Jetzt steht das Auto zum durchhärten rum und watet auf die Ausbesserung und den hoffentlich endgültigen Klarlack. Im Endeffekt kann der Wagen hinterher kaum noch äußerlich rosten, weil der Lack sehr dick wird.

Egal, die Zeit wird sowieso knapper, da ich ab Montag wieder meinem Broterwerb als Lehrer nachgehen muss. Die Ferien und mein Sabbatjahr sind vorbei. Der Aufwand in der Schule wird dieses Mal vermutlich deutlich höher werden als sonst. Die Infektionsschutzregeln führen zu viel Formalismus und Schülerbetreuung neben dem eigentlichen Unterrichten. Diese Zeit kann ich natürlich nur vom Hobby abziehen.

Trotzdem werde ich hoffentlich in den nächsten Tagen mit dem Einbau der Akkus in Kofferraum und ehemaligem Motorraum beginnen. Danach den Curtis-Controller platzieren und die Leitungslängen ermitteln. Hierbei ist besonders auf kurze, sicher verlegte Leitungen zu achten, denn die zu transportierende Energie wird hoch sein. Bist zu 100 kW müssen bei 96 V übertragen werden. Das entspricht kurzzeitig fast 1000 A Stromstärke. Außerdem sind die dicken (75 mm²) orangen Anschlussleitungen recht teuer.

Es geht also künftig langsamer voran. Vielleicht schaffe ich aber täglich einige Kleinteile wie Türgriffe oder die Armaturen wieder einzubauen.

Lackieren sollten die Profis

Die Vorbereitung eines Autos zum Lackieren ist schon aufwändig. Wenn dies durch Profis getan werden soll, dann ist das teuer, weil zeitaufwändig. Wenn ich das selber mache brauche ich noch mehr Zeit, kann aber hinterher nur mir die Schuld am Aussehen des Fahrzeuges geben. Einige Spachtelarbeiten kommen jetzt, nach der Lackierung deutlich zum Vorschein. Da war die Schleifarbeit nach dem Spachteln nicht so perfekt. Viel schlimmer finde ich aber, dass ich als handwerklich geübter Laie zwar die Seiten- und Kleinteile gut lackiert bekomme, aber bei Motorhaube und Dach kläglich scheiterte. Nach mehr als fünf Stunden reiner Lackierarbeit heute bin ich sehr unzufrieden mit dem Ergebnis. Morgen muss ich Lecknasen wegschleifen, nachspachteln und Haube und Dach noch einmal neu lackieren.

Ich hoffe, die Mehrarbeit führt dann zu einem akzeptablen Ergebnis und ich kann mich dann freuen, wieder etwas hinzugelernt zu haben.

Andernfalls muss ich das Auto dann doch noch zur Lackierung in professionelle Hände geben. Dann wäre aber der Stolz des Restaurators geschmälert.

E-Motor Einbau vorbereiten

Bislang ging es darum, eine Karosse zu haben, die gut genug ist um einen Umbau zum E-Auto zu riskieren. Meine Wahl fiel auf ein recht leichtes, altes Auto zu dem ich einen  emotionalen Bezug habe. Ein Ford Taunus (Knudsen) Coupe. Nur knapp über 1000kg schwer und damals, als ich erwachsen wurde, mein erstes Auto.
Jetzt bin ich fast so weit, dass ale Rostlöcher wieder gut verschweißt sind und das Blech konserviert ist. Die Lackierung ist in Vorbereitung und auch der Unterboden wird noch versiegelt. Es fehlen noch neue Bremsleitungen und natürlich die technischen Änderungen hin zum elektrischen Antrieb.

Montag geht es hoffentlich damit los. Zuerst muss der Motor unter das Auto. Dafür braucht es eine gute Befestigung, damit die 4

5 kW auch auf die Achse übertragen werden können, ohne die Karosse zu verdrehen. Da der Motor nicht auf und an der Vorderachse verbaut wird sondern den Platz des alten Getriebes  einnehmen soll, ist dies etwas herausfordernd. Aber lösbar.

Dann müssen die Plätze für die Batterien vorbereitet werden. Zur Gewichtsverteilung wird eine Akku-Bank im alten Motorraum, möglichst weit vorne am Kühler eingebaut. Die weiteren neun Akku-Blöcke werden hinter der Rücksitzbank im Kofferraum verschwinden.
Damit dieses sicher genug ist, benötigt es eine Meta

llkiste mit verlässlicher Befestigung. Eine fertige Lösung gibt es noch nicht.

Wenn diese Hauptkomponenten im Ford sind, dann werden Motorcontroller, Ladegerät, Batterie-Management, DC-DC Wandler, 12V Batterie, Unterdruck-P pumpe für die Bremse und Kühlung für Motor und Controller sinnvoll platziert.
Dann die Kabelverlegung planen und akribisch durchführen und dokumentieren.
Es scheint gar nicht so einfach, geeignete orange Leitungen zu finden um die hohen Ströme von den  Akkus zum Controller zu bringen, die Suche läuft noch.

Wenn dann alles drin ist, kommen die Typ2 Ladesteckdose und einige kleine Spielereien hinein, die nicht zwingend erforderlich wären.

Wenn ich die Elektrik drin und fahrbereit fertig hab, sollte eigentlich auch der Sattler mit den Sitzbezügen und dem Teppich so weit sein. Schließlich müssen Fenster, Sitze, Gurte und neue Reifen auch noch verbaut werden, bevor das Abenteuer mit der Zulassung und den TÜV Abnahmen beginnen kann.

Zwischenspurt

Die Ferien gehen bald zu Ende. Ab Montag hat Lars Zeit für den E-Motor Einbau. Wir wollen das zusammen erarbeiten. Also muss Donnerstag Abend der Ford zur anderen Halle gebracht werden. Bis dahin könnte man es schaffen, das Auto zu lackieren. Eigentlich, denn der Detailteufel ist auch beteiligt. Am Samstag hatte ich die Lackierarbeiten vorbereitet, so dass ich heute morgen nur noch schnell den Haftgrund aufbringen muss. Nachmittags wollen wir meine Mutter besuchen fahren. Das Vorbereiten dauerte lange, der Luftdruck war mau und die Lackierpistole verklebte immer wieder durch die zähflüssige Grundierung. Also im Stress eine gleichmäßige Schicht aufzutragen, das gelingt mir nicht.

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Jetzt habe ich viele Lecknasen, die morgen geschliffen werden müssen. Auch entdecke ich nach der ersten Farbschicht manchen Makel, an dem noch geschliffen und gespachtelt werden muss. Das wird dann morgen Mittag erledigt, denn vor 11 Uhr bin ich nicht in der Werkstatt. Mit etwas Glück kann ich dann gegen Abend noch die Grundierung aufbringen. Dann Mittwoch schleifen und eventuell lackieren. Donnerstag trocknen lassen und ggf den Unterboden mit dickem Schutz versiegeln. Das wäre so schlecht nicht, wenn nächste Woche der Motor und die Akkus in eine fertig lackierte Karosse eingebaut werden könnte.

Freitag steht dem Ford nicht zur Verfügung, denn da fahre ich nach Malchin um vermutlich ein neues interessantes Projekt zu starten. Bis Samstag genießen wir dann einen Tag frei ohne Kinder. Montag dann Elektrik. Die ersten kleinen Schaltpläne habe ich schon skizziert. Es bleibt spannend

A-Säule passt

Montag, ein schöner Tag, obwohl das Toastbrot verschimmelt war. Immer wollen die Kinder Toast haben, aber wenn sie am Wochenende alleine sind, dann halt nicht. So sind sie halt.
Aber dafür hatte ich eine schöne Massage bekommen und konnte dann voll entspannt zur Werkstatt radeln. Die A-Säulen Bleche hatte ich gleich dabei, die neuen Rücklichter sowie Bremsschläuche liegen im Regal und die neuen Kotflügel brachte meine Frau später nach. Morgen geht es dann daran, die Kotflügel anzupassen und die Ausschnitte für die Blinker zu fertigen. Es sind schließlich GFK Teile, die noch etwas Bearbeitung brauchen. Ich hoffe, da mache ich nichts falsch, denn schweißen lassen die sich nicht.

Vor der neuen A-Säule hatte ich Respekt, aber eigentlich ging es heute recht zügig voran. Nur das Entfernen der alten, vielfach gepunkteten Blechfragmente war schweißtreibend.
Die Türen passen einigermaßen wieder in die Türöffnungen. Kleine Änderungen werden noch nötig sein. Sieht aber so aus, als wenn Unterlegscheiben die meisten Probleme lösen können. Sollten morgen die Kotflügel, Haube und Türen so zusammenpassen, das ein gleichmäßiges Bild entsteht, dann kann das Windlaufblech wieder eingesetzt und verschweißt werden. Danach dann Bremsleitungen verlegen, Unterboden lackieren und ab zu Lars um die Akkus und den E-Motor einzusetzen.
Das wird spannend.

auf nach Holland

Ja, wir fahren heute elektrisch in die Niederlande.
Nein wir fahren mit dem Zoe, nicht dem Taunus. Noch nicht.

Die Kotflügel und die A-Säulen hat Harrie letzte Woche aus GB geholt, aber das Verschicken wird länger dauern, weil Verpackungsmaterial aufgrund von Corona fehlt. Das war ja auch schon bei der Versendung aus GB nach NL ein Problem. Die Verpackungsindustrie scheint aktuell nicht genug liefern zu können. Entweder weil Fabriken schließen mussten oder, das nehme ich an, weil der Onlinehandel stark gestiegen ist. Ich werfe derzeit auch keine Kartone mehr in den Papiercontainer.

Also machen Bea und ich uns ein schönes Wochenende in Holland. Heute Mittag beginnt der Urlaub mit einem Essen in unserem Lieblingsdiner in Oyten. Dort soll es sogar eine fast schnelle Ladesäule geben. Danach müssen wir nicht einmal besonders sparsam fahren um das Wellness-hotel zu erreichen. Morgen dann noch 30 km zu Harrie, Teile einladen und dann entscheiden, wo wir die zweite Nacht verbringen. Ich könnte mir Leer vorstellen. Da war ich schon lange nicht mehr.

Mit etwas Glück erhalte ich auch noch neue Bremsschläuche und Handbremsseil. Auch frage ich dann gleich nach Rückleuchten Gläsern, denn meine beiden haben einen Riss.

Da die Akkus vorgestern geliefert wurden und der Motor ja schon lange auf seine Verwendung wartet kann eigentlich dem Elektrifizieren nicht mehr viel im Wege stehen. Bis zum Ende der Sommerferien sollte das erledigt sein können. Danach noch die Kleinigkeiten für TÜV und Spielkram einbauen. Ich bin frohen Mutes, noch dieses Jahr mit dem Ford einige Touren unternehmen zu können.
Vielleicht ja zum Windsurfen lernen nach Meldorf. Die nächste kleine Herausforderung. Aber die Surfschule hat wegen C.. noch zu. Schade.

Auch schwierige Dinge müssen einmal begonnen werden

Der Windlauf ist ein ziemliches Wrack. Viele Löcher und viel Rost. Leider kann man dieses Teil nicht neu oder gebraucht kaufen. Das gab es auch nicht als Ersatzteil, als die Fahrzeuge noch gefertigt wurden. Heute habe ich begonnen, die Stabilität durch neue Bleche wieder her zu stellen.

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Das beim Ausbauen dreigeteilte Blech wird danach wieder zusammengesetzt. Anschließend gibt es eine Schicht Glasfaser-Spachtel zur Formgebung und mehrere Schichten Kunststoff-Spachtel zur Glättung und Lackiervorbereitung. Danach Füller und Lack. In der Hoffnung, das Ganze passt dann wieder zur alten Haube und den neuen Kotflügeln.
Heute kam auch die Mail, dass die Kotflügel und die letzte A-Säule, die noch einzusetzen sein wird, jetzt in den Niederlanden sind.
Hoffentlich sind die bald hier. Erst dann kann die Anpassung und Ausrichtung am Auto erfolgen. Da der Vorderbau ziemlich komplett neu aufgebaut worden ist bleibt die Frage nach der Passgenauigkeit sehr spannend.

Beim Puzzle fehlt mir übrigens ein Teil.IMG_20200711_135336 Ich weiß nicht wo ich das hingelegt habe, aber ohne dieses kommt keine Frischluft an die Frontscheibe. Das wäre ärgerlich.

Das Puzzle beginnt

Neben der Vorbereitung der Außenlackierung steht auch der Zusammenbau an. Heute wurde gespachtelt und geschliffen. In den Trocknungspausen habe ich dann begonnen, die Lüftung wieder ein zu bauen. Nur ein Teil fehlt noch. Außerdem brauche ich eine neue Moosgummi Dichtung für den Ventilator und die Heizung. Die alte Dichtung ist nach 45 Jahren einfach zu brüchig.


Zusätzlich konnte ich noch den Scheibenwischer Motor und den Bremszylinder mit Unterdruckdose reinigen und konservieren. Montag bekommen die Teile neue schwarze Farbe und werden dann wieder eingebaut. Unterdruck muss ich dann zwar über einen kleinen Kompressor erzeugen, da der neue Motor diesen ja nicht mehr liefern wird. Mal schauen, wie das dann funktioniert.

Die gespachtelten Flächen sehen schon ganz gut aus, vielleicht schaffe ich es nächste Woche dann auch die Grundierung auf zu bringen. Danach könnte ich bald den Ford zum Lackierer bringen. Wenn da nicht noch die Kotflügel fehlen würden. Harrie meinte zwar, dass die diese Woche in Holland ankämen, aber bis heute habe ich keine neue Nachricht erhalten.‘
Bis dahin kann ich den Windlauf reparieren. Eine große Herausforderung, denn dünnes, vielfach gebogenes Blech mit viel Rost muss wieder hergestellt werden. Ich hoffe, dass die Schweißübungen der letzten Wochen ausreichten um erfolgreich zu sein. Montag geht es damit los, so habe ich es mir jedenfalls vorgenommen.

Leider ist der Sattler noch nicht weiter. Noch nicht einmal begonnen hat er, die Sitze und den Teppich zu fertigen. Schade.