Korrosionsschutz

Die Meinungen gehen auseinander. Nachdem gestern endlich die letzten Bolzen aus der Achse heraus kamen geht die Diskussion um eine nachhaltige Behandlung weiter. Der Achskörper und auch die Querlenker sind im recht guten Zustand. Mein Haupt-Lieferant für Ersatzteile, Harrie aus den Niederlanden, teilte mir schon mit, dass neue Querlenker sehr teuer werden würden. Also werde ich nur die Buchsen und Gummis neu einbauen. Bei genieteten Traggelenken ist das natürlich eine erneute Bohr-Arbeit. Ausbohren und schneiden von Gewinden habe ich ja gestern schon geübt. Nachher werde ich mit Harrie telefonieren und das nächste Paket bestellen.

Die Stoßdämpfer, Bremsscheiben und Beläge kommen dann gleich mit auf die Liste. Einen der Stoßdämpfer musste ich ausbrennen, das alle Gewalt die Buchse nicht mehr frei bekam. Mit angesetztem Federspanner zur Sicherung war das schon spannend, funktionierte aber ganz gut.

Nun, nachdem ich die Achsteile oberflächlich gereinigt habe werde ich sie wohl in Rendsburg feuerverzinken lassen. Auch wenn der Meister meinte, dass sich die Achse durch die Hitze verziehen könnte. Die Feuerverzinker behaupten das Gegenteil. Einer hatte gerade selber seine Granada Achse verzinkt, die der meinigen nicht unähnlich ist.
Ein SES Kumpel , Metallbauer und ehemaliger Berufsschullehrer schlug eine Pulverbeschichtung vor, was wieder ein weiterer Kfz Mechaniker und Tüftler als ungeeignet empfindet, da es nicht gegen Steinschlag schützt. Ein Karosseriebauerist der Meinung, dicke Epoxydharz Grundierung und Lack würde reichen. Und ein Schrauber, der für sich alles günstigst macht meinte, das Lack reicht, weil die Achse ja eh schon 45 Jahre ohne große Schäden überlebt habe.
Selbst der Lackiermeister, mit dem ich gestern die Verhandlungen für die Lackierung führte konnte über geeignete Unterboden Lacke wenig beisteuern.

Im Endeffekt helfen diese Tipps nur unwesentlich bei der Entscheidungsfindung. Ich habe mich jetzt für das Verzinken entschieden, weil dann im ersten Zinkbad die Lackreste in den Hohlräumen wegbrennen können. Im zweiten Bad wird dann auch innen alles konserviert. Dort kommt Lack und Pulver nicht hin. Etwas Sorgen mache ich mir allerdings um die Buchsen Löcher, denn da müssen hinterher die neuen Buchsen hinein passen.

Ich werde also nachher Harrie noch als letzten Informanten nach seinen Erfahrungen interviewen, danach die Buchsen ausdrücken und Dienstag vermutlich nach Rendsburg fahren um die Teile zum Verzinken zu bringen.

Auf dem Weg könnte ich dann noch einen Sattler bei Neumünster aufsuchen und nach dem Preis für neue Sitzbezüge fragen.

Und zusätzlich bekomme ich vielleicht in Schleswig einen Kaffee bei Anu. Ein Talk mit ihr wäre allmählich mal wieder an der Zeit.

Schrauben abreißen

Die Achse zu zerlegen ist weit anstrengender als gedacht. Leider sind mir auch schon zwei Bolzen abgerissen und ein Werkzeug habe ich zerstört. Trotzdem habe ich heute nicht alle Teile entfernen können.
Die Ersatzteile habe ich angefragt und bei einer Feuerverzinkerei den Preis für die nachhaltige Konservierung erbeten. Das wird wohl inklusive Sandstrahlen bei 300 bis 400 Euro liegen.undefinedIch muss mal überlegen, wie sinnvoll das ist, denn die alte Achse sieht selbst nach 45 Jahren noch recht gut aus. Da sollte sie eigentlich noch weitere 209 Jahre mit schlagfestem Lack gut gerüstet sein.

Die Lager und Gummis und Schläuche zu den Bremsen sind aber verschlissen. Mit Glück finde ich noch günstig neue Querlenker, dann bräuchte ich die alten Traggelenke nicht erst ausbohren und neu einbauen. Dadurch wäre ein halber Arbeitstag eingespart. Mindestens.

Leider muss ich morgen den einen Bolzen der Bremssattelhalterung ausbohren. Mit Glück bleibt das Gewinde in Takt. Danach geht es an die Bremsen der Hinterachse. Auch die letzten drei Dämpfer kommen morgen dann raus und werden bald ersetzt.

Achse raus

So, die Vorderachse hat den Ford verlassen. Ich hatte so etwas noch nie gemacht und entsprechend war der Respekt davor groß.
Aber es ging eigentlich ganz einfach, bis auf einen Bolzen der Achslagerung ließen sich alle entfernen. Diesen einen musste ich aber beidseitig absägen. Trotz professioneller elektrischer Säge dauerte das gut eine halbe Stunde.

Nun geht es an die Zerlegung der Vorderachse. Die Gummis und Buchsen werde ich tauschen. Nicht alle Muttern und Bolzen lassen sich einfach lösen, aber das wird schon, wenn ich geduldig bleibe. Auch die Bremssättel sehen nicht mehr hübsch aus und werden erst einmal zerlegt und ggf ersetzt. Die Bremsscheiben sind noch dick aber angerostet. Mal sehen was ich damit mache.

An der Lenkung ist auch etwas zu verbessern und alle Teile müssen gereinigt, entrostet und konserviert werden. Bis dahin sollte die Grundierung und der grüne Lack da sein um den Motorraum zu lackieren bevor die Achse wieder eingebaut wird.
Etwas Sorge bereitet mir die Ersatzteilbestellung. Ich bin unsicher, ob die Lieferanten auch wirklich meine Teile anbieten. Als Laie ist das oft verwirrend.

Gestern konnte ich auch meine neuen Schweißpunktfräser abholen. Diese

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Investition war Gold wert und leider auch fast so teuer. Ich hätte das man schon viel früher tun sollen. Dann hätte ich deutlich weniger gute, und weniger gute, Bohrer verschlissen. Aber jetzt haben mir die Fräser geholfen das komplette Windlaufblech doch noch zu entfernen. Entrostet und mit Rostumwandler behandelt wartet es auf die Muße, die Rostlöcher durch neue Bleche ersetzt zubekommem. Leider gibt es dieses Teil nicht neu oder reproduziert.

Loch an Loch und hält doch

Wenn ich mir im Internet andere, ähnliche Autos ansehe, denke ich oft, dass ich nicht die beste Substanz erworben habe. Allerdings werden die schlecheteren Stellen in den Angeboten auch selten gezeigt.

so war der Spruch meiner Jugend. Gemeint ist ein Schwamm. Aber auch am Ford habe ich gestern wieder neue Löcher finden und behandeln dürfen. Wie ein Chirurg schneide ich dann die befallenen Teile heraus und fertige Implantate an. Nach einer Behandlung der Umgebung wird dann Ersatz eingebaut. Meistens geschweißt, manchmal aber auch geklebt. undefined

Heute, Samstag ist Schreibtisch angesagt, ich habe sogar eine neue Tastatur, weil die Alte allmählich zu wenig korrekte Anschläge fabriziert. Mit der neuen Tastatur habe ich aber eben diesen Blog abstürzen lassen, weil irgendeine Tastenkombination immer in den html Bearbeitung Bereich gewechselt hat und ich das zu spät merkte. Jetzt habe ich die Chance, neu und besser zu formulieren. Ärgere mich trotzdem über verlorene Zeit.

Montag dann die neuen Blechteile einbauen und verschweißen. Hoffentlich ist dann das neue Werkzeug, ein Schweißpunktfrässatz, vorhanden. Den habe ich mir gegönnt, um die Löcher am Windlauf beim Ausbauen nicht zu groß werden zu lassen. Diese schwierige Operation steht Montag an.

Dienstag sollen dann die Achsen ausgebaut, gereinigt, lackiert und wieder eingebaut werden. Einen Tag auf der Hebebühne.
Ich gehe davon aus, dass sicherlich weitere Überraschungen zum Vorschein kommen und der Einbau sich dadurch verzögern wird. Zumal Dienstag Abend auch eine Sitzung in Itzehoe stattfindet, der ich gerne beiwohnen möchte. Also maximal bis 15 Uhr basteln und danach den Stadträten auf die Finger schauen.

Von hinten

Jetzt habe ich die Heckschürze, das hintere Stehblech und die Spitze hinten links entfernt. Die Neuteile sind angefertigt und vorkonserviert. Der Tank ist ausgebaut und nicht zu viele neue Löcher gefunden worden. Allmählich habe ich das Schweißen und entrosten satt. Zum Glück konnte ich heute einen erfahrenen Schlosser beauftragen, die komplizierten Arbeiten an den Türkanten und Leitblech zu schweißen.

Ich freue mich schon darauf, endlich die Lackierung vor zu bereiten. Leider fehlen noch die A-Säulen Bleche und die neuen Kotflügel. Ein Anruf bei Harrie brachte zumindest die positive Aussage, dass die Fertigung wieder angefahren st. Aber vermutlich kommen die Teile erst im Juni, womöglich ende Juli. Bis dahin kann ich dann ja schon einmal den Unterboden entrosten und für die Konservierung vorbereiten. Auch der Innenraum kann ja schon weiter zum Lackieren vorbereitet werden. Selbst erste Außenbleche können schon gespachtelt und grundiert werden. Es wird also nicht langweilig werden.

Ein Samstag ohne Werkstatt

Leider ging es mir heute nicht so gut, also habe ich auf den Werkstatt Einsatz verzichtet. Statt dessen konnte ich in Ruhe die Elektronik Teile auspacken, die mir Heiko zusammen mit dem Motor geschickt hat.
Ich erinnerte mich daran, dass unsere Kinder früher Videos vom Auspacken geschaut haben. Also musste ich das heute auch ausprobieren. Kameras an und los. Na ja, so einfach auch wieder nicht, denn die Akkus waren leer. Laden erforderlich. Dann aber los. Nein, denn die Speicherkarte ist voll. Daten auf den PC umspeichern. Leider ist das Lesegerät etwas störrisch und ich musste es erst überzeugen.
Jetzt aber endlich auspacken. Das ging erstaunlich flott, die Bearbeitung des Videos dauerte dann aber den ganzen Nachmittag. Egal, ich habe ja Zeit. Das Video wird heute noch auf youtube in meinem Laien-Kanal veröffentlicht

Am Auto bin ich Freitag recht weit gekommen. Der Vorderbau ist eigentlich fertig. Jetzt fehlen noch die A-Säulen und die Kotflügel. Beides wird noch gefertigt, nur ist die Lieferzeit aufgrund der Pandemie nicht abzuschätzen.

Montag werden dann die Türen überarbeitet und das Heck zerlegt. Mindestens die Heckschürze wird ersetzt. Was darunter zum Vorschein kommt bleibt abzuwarten. Ich nehme an, es gibt einigen Rost u finden.
Die Lackfarbe konnte ich mittlerweile auch definieren. Mediterran Grün.

Jetzt muss ich auch allmählich einen Sattler finden, der mir die Sitze neu bezieht. Eile mit Weile sagte meine Oma immer. So wird es auch hierbei sein.

Farbenspiel

Es ist gar nicht so leicht, die Farbe zu bestimmen, die der alte Knudsen hat. Obwohl es eine Originalfarbe und die Farbnummer (5) im Typenschild erkennbar ist.
Aber heute Abend habe ich jemanden gefunden, der noch die Farbkarten der alten Ford besitzt. Nach einiger Diskussion bin ich nun fast sicher, dass meiner in Mediterrana Grün lackiert ist. Sogar die offizielle Farbnummer habe ich erhalten. Da kann ich morgen die Bestellung des Basislacks fertig machen.

Auch wenn ich den ganzen Tag am Auto war und recht viel geschafft habe bleibt weiterhin sehr viel zu tun. Ich freue mich schon darauf, endlich mit den Lackiervorbereitungen zu starten. Heute konnte ich zumindest die Innenkotflügel an den Lampenfassungen wieder herstellen. Auch sind die dicken Bleche für die Achsaufhängung vorbereitet. Morgen hoffentlich dort so weit rein strahlen und Rostumwandler verteilen, dass ich Samstag die Bleche einsetzen kann. Danach kann ich den Vorderbau mit Lampen und Schürze fertigstellen. Dies sollte der schwierigste Part sein, denn die Kotflügel, die noch immer nicht geliefert wurden, sollen schließlich gerade angebaut werden können. Die A-Säulen sind auch noch nicht gefertigt, so dass ich hier auf die nächste Lieferung warte.

Ich bin gespannt, wie es unter der Heckschürze aussieht. Dort werde ich vermutlich nächste Woche starten. Einige Kleinigkeiten an den Türen, wie die unteren Kanten kommen zwischendurch dran. Entrosten der Motorhaube ist nur an wenigen Stellen offensichtlich notwendig. IMG_20200331_140027

Meine Ungeduld steigt, denn der Motor ist auf dem Weg nach Norddeutschland. Jetzt möchte ich den am liebsten bald einpflanzen. Aber Geduld ist notwendig.

Immerhin wird gerade Platz geschaffen, der Motor und das Getriebe wurden gerade verkauft. Dieses Geld reicht für eine neue A-Säule. Die Motoren sind halt nicht so viel Wert.

E-Auto bestellt

Wir fahren ja nun schon seit Jahren diverse E-Autos. Angefangen beim Tazzari Zero über den Citroen Zero und Renault Fluence bis zum jetzigen Zoe.
Den Umbau von Verbrennern zu E-Autos finde ich sehr interessant und hoffe, dass es sich insbesondere im Transporter Bereich immer stärker durchsetzen wird. Vorhandene LKW, bis hin zu Bussen oder Müll-Lastern, werden von unterschiedlichen Herstellern schon umgerüstet. Im PKW Bereich zeigt sich diese Tendenz eher noch nicht, wird aber meiner Meinung nach bald vermehrt angeboten werden.

Das, was ich mit dem alten Ford mache bleibt sicher eine Ausnahme. Bisher gibt es nur wenige Oldtimer Begeisterte, die die Originalität zerstören und den Motor tauschen.

Eher findet man mittlerweile viele Anbieter von Kleinstwagen, die auch für 16 Jährige schon geeignet sind, weil maximal 45 km/h schnell fahrend. Hier sind die Preise auch angenehm niedrig angesetzt. Als Stadtauto also auch für viele Erwachsene eine gute Wahl.

Sehr toll finde ich mutige Entwickler, die aus Enthusiasmus, verbunden mit Fleiß und Mut in die Autoproduktion einsteigen. In Deutschland gibt es diese zum Beispiel bei Sono Motors, die nun nach vielen organisatorischen und finanziellen Herausforderungen, endlich einen Produktionsstart vorhersagen.

Wir haben uns heute entschlossen und einen der Sion reserviert. Gleich wird die Anzahlung geleistet und wir hoffen, im Jahre 2022 dann unseren Sion zu erhalten. Das Promotion Modell hatten wir 2018 einmal kurz zur Probe fahren dürfen. Es ist ein schön großer Kombi, mit Anhängerkupplung und vielen netten „Spielereien“ von denen ich im Ford einiges ebenfalls verwirklichen möchte. Einfach umzusetzen und sehr nützlich finde ich beispielsweise die Steckdose am Auto. Damit kann man überall 230 V Wechselspannung nutzen. Auch kann ich einem anderen E-Auto mal Ladehilfe geben, falls der Akku leer ist bevor eine Steckdose aufzutreiben war. Das ist mir mit unserem ersten Zero auch zweimal passiert.

Morgen geht es dann mit Begeisterung wieder an den Ford. Einzelne E-Bauteile sind per Post schon angekommen. Nächste Woche wird der Motor geliefert. Nur die Karosse ist noch immer nicht fertig. Die Restauration braucht leider viel Zeit.

Modellbau für Erwachsene

Ein Samstag Vormittag in der Garage, das hat Spaß gemacht. Ob es nun ein Vorteil ist, dass ich n dieser Garage nur zu Geschäftszeiten arbeiten kann und damit Samstag und Sonntag nicht viel schaffe ist mir noch unklar. Natürlich können viele Arbeiten, wie Elektronik oder Kleinteile-Überholung auch im Keller erfolgen.Außerdem verfalle ich nicht in die Situation, ausschließlich am Fahrzeug zu schrauben.

Es gibt ja auch noch andere Dinge, die zu erledigen sind. Und es gibt da auch noch eine Familie, die manchmal Bedarf hat.

Heute war wieder einmal Modellbau dran. Als Ingenieur denke ich oft zu lange darüber nach, was wie gehen könnte. Oft habe ich Ideen, wie man einzelne Teile und Verbindungen intelligenter als Original herstellen sollte. Andere halten dann die Originalität hoch und behaupten, das der Wert des Fahrzeugs sinkt, wenn ich nicht nach Originalmuster arbeite. Aber durch die Implantation eines neuen, elektrischen Motors ist die Originalität eh nicht mehr gegeben. Der Wert des Fahrzeugs kann damit nicht wirklich ermittelt werden. Ich werde einfach die Herstellungskosten auflisten und hoffen, dass nie ein diesbezüglicher Streit mit einer Versicherung auftreten wird. Schließlich wird der Wagen nicht zu oft auf der Straße sein. Dadurch sinkt die Gefahr, in einen Unfall verwickelt zu werden.IMG_20200508_160317

Die Front des Ford ist schon arg rostig. Je mehr Teile ich ausbaue, desto mehr Befall tritt dahinter zum Vorschein. Heute wollte ich eigentlich die Schürzenhalterung neu bauen und befestigen. Gebaut habe ich sie, aber dann erst einmal weitere Teile zerlegt und Rostumwandler zum Abschluss aufgetragen. Montag muss ich dann echtes Blech mit 1,5 mm zuschneiden, biegen anpassen und verschweißen. Zumindest wird es dann wohl einfacher, eine Naht ohne Löcher im Blech zu legen.

Heute nur Wissen beschaffen

Lange geschlafen und erst nachmittags zur Garage geradelt. Den Kühlergrill anhalten und einpassen, Motorhaube auflegen und die Position des Schlossbleches überprüfen. Alte Kotflügel wieder anhängen und fixieren um die Passform des Vorderbaus zu prüfen. Stahlträger beim Recyclinghof als Behelfs-Amboss für kleine Kanten besorgen, einige Blechschnitte durchführen. Über Sandstrahlen und Rostumwandler diskutieren.

Mehr war heute nicht. Kein Schleifen oder Schweißen.

Morgen mit den Tür-Scharnieren wieder hin, Türen einhängen und schauen, das das Auto wieder gerade wird. Dann den Vorbau verschweißen bevor die Schürze abgeschnitten und ersetzt werden kann. Schließlich soll das neue alte Auto ja wieder gerade aussehen.