lernen durch tun

Die Radlager habe ich nun bereits dreimal beidseitig zerlegt und wieder zusammen gebaut. Sicherlich gäbe es noch mehr Fehler, die ich ausgelassen habe. Aber nun sind die Lager neu geschmiert, neue Bremsscheiben montiert, diese dann auch richtig herum montiert und neue Bremsbeläge sind auch verbaut. Eine der Radaufhängungen ist auch schon am Querlenker befestigt.

Der Zusammenbau dauert ziemlich lange. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich dieses noch nie vorher getan hatte. Die Zerlegung ist lange her und die zwischenzeitlich gemachten Fotos nicht immer so detailliert, dass alle Fehler vermeidbar sind. Immerhin ist bisher alles logisch zu erklären und scheint auch zu funktionieren. IMG_20200619_104704

Zwischendurch konnte viel Karosserie Dichtmasse verteilt werden. Zur Abdichtung von aufeinander geklebten oder geschweißten Blechen ist dies so wichtig, dass mir das Aussehen allmählich zweitrangig erscheint. Lieber rostfrei auf Dauer, dafür dann aber nicht so schön glatt für den neuen Lack. Im Motor-, Koffer- und Innenraum ist das vertretbar.

Die Außenhaut soll dann schön glatt professionell lackiert werden.

Mittwoch geht dann der Zusammenbau weiter. Auch die Holraumkonservierung werde ich dann vorbereiten und für Donnerstag plane ich die Verteilung des Rostumwandlers in den Hohlräumen ein. Dazu brauche ich viel Folie oder Papier und Klebestreifen. Ansonsten sieht die Garage hinterher sehr schlimm aus.

Kleiner Tipp am Rande: Felgensilber aus der Dose ist trotz Klarlack Überzug nicht für die Verschönerung von Bremssätteln geeignet. Bremsflüssigkeit dient hier als exzellentes Abbeizmittel.

Autor: msallach

Meine Familie und ich leben seit über zwanzig Jahren im Kreis Steinburg. Jetzt in Itzehoe. Ich bin politisch bei den Grünen aktiv, arbeite hauptsächlich als Lehrer und engagiere mich für Entwicklungsarbeit zusammen mit dem SES Bonn. Zusätzlich pflege ich Partnerschaften zu Tansania um die dortige Entwicklung zu unterstützen. Meine Interessen sind der Energiewandel und damit auch die Elektromobilität. Es ist zwar besser, kein Auto zu fahren und diesen Individualverkehr einzuschränken, aber wenn schon, dann bitte ohne Benzin, Gas und Diesel fahren.

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