Gestern erfolgreich

Manche Tage gefallen mir, so wie gestern. Nach der Arbeit, ja ich muss wieder in die Schule, kurz nach Hause in das Planschbecken zum Abkühlen. Danach zur Massage und dann noch schnell eine Stunde basteln am Ford. Die aufgeblühten Stellen des Lacks hatte ich ja schon geschliffen, also nur noch reinigen und neu lackieren. Sehr vorsichtig, wenig Farbe, wenig Druck, viel Zeit. Und es sieht jetzt deutlich besser aus.
Zwischendurch habe ich auch noch eine gute Nachricht bezüglich zukünftiger Geschäfte erhalten. H.D. wird stärker in den Vertrieb einsteigen und das macht mir Mut. Zukünftig werden Ernst und ich dann auch E-Mobile verkaufen. Da muss ich nicht jedes E-Auto selber bauen 😉

Abends jedoch konnte ich unseren zukünftigen Vermieter nicht erreichen. Auch heute klappte es nicht. Ich will gas geben, damit dieses Jahr noch die GmbH und der Verkauf starten können. Endlich wirklich etwas faktisch für weniger CO² Ausstoß tun, statt nur selber handeln und politisch Wege finden.

Heute dann wollte ich wieder am Auto basteln, Klarlack vorbereiten und den Akku Einbau beginnen. Statt dessen klingelt 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn das Telefon. Ein Kollege ist krank, ich soll ihn im Unterricht vertreten. Tagesplan dahin. Danach Steuerberater, Arbeiten an Online Schulungen für die vielen Klassen, dem Kind ein neues altes Handy einrichten und endlich gegen fünf in die Werkstatt. Schnell das Auto durchschleifen war der Plan. Viele Gespräche und ein erfolgloser Versuch bei einem CAN Bus Problem zu helfen waren die Folge.

Immerhin, alles ist geschliffen und wenn ich morgen nicht wieder außerplanmäßig zusätzlich zu Schule muss dürfte die Klarlack Schicht endlich realisiert werden.

Und was mich freut ist, dass auch die neuen Ersatzteile morgen kommen sollen. Dann können bald die Scheiben wieder montiert werden.

Autor: msallach

Meine Familie und ich leben seit über zwanzig Jahren im Kreis Steinburg. Jetzt in Itzehoe. Ich bin politisch bei den Grünen aktiv, arbeite hauptsächlich als Lehrer und engagiere mich für Entwicklungsarbeit zusammen mit dem SES Bonn. Zusätzlich pflege ich Partnerschaften zu Tansania um die dortige Entwicklung zu unterstützen. Meine Interessen sind der Energiewandel und damit auch die Elektromobilität. Es ist zwar besser, kein Auto zu fahren und diesen Individualverkehr einzuschränken, aber wenn schon, dann bitte ohne Benzin, Gas und Diesel fahren.

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