Verzögerungen

Wie so oft im Leben müssen Pläne auch manchmal geändert werden. Da hat der Einbaupartner für Motor und Akkus andere Prioritäten in der letzten Woche vor seinem Urlaub und schon wird das Projekt mindestens einen Monat länger dauern. Das ist bedauerlich aber kein Weltuntergang.
Ich konnte also zwischenzeitlich das Lackieren vorbereiten und, weil die Zeit ungeplant vorhanden war, selber lackieren. Einen Termin beim Profi habe ich da gar nicht erst ins Auge gefasst. Im Nachhinein war das ein Fehler, denn nun bin ich schon tagelang am Lackieren und Nachbessern.

Vorteil dabei ist, dass ich viel lernen kann. Die Vorbereitungsarbeit, das Arbeiten mit dem Lackierwerkzeug und nun auch der unerwartete chemische Einfluss. An einigen Stellen des Ford haben sich die unteren Farbschichten angelöst, weil vermutlich zu viel neuer Lack aufgetragen wurde. Jetzt steht das Auto zum durchhärten rum und watet auf die Ausbesserung und den hoffentlich endgültigen Klarlack. Im Endeffekt kann der Wagen hinterher kaum noch äußerlich rosten, weil der Lack sehr dick wird.

Egal, die Zeit wird sowieso knapper, da ich ab Montag wieder meinem Broterwerb als Lehrer nachgehen muss. Die Ferien und mein Sabbatjahr sind vorbei. Der Aufwand in der Schule wird dieses Mal vermutlich deutlich höher werden als sonst. Die Infektionsschutzregeln führen zu viel Formalismus und Schülerbetreuung neben dem eigentlichen Unterrichten. Diese Zeit kann ich natürlich nur vom Hobby abziehen.

Trotzdem werde ich hoffentlich in den nächsten Tagen mit dem Einbau der Akkus in Kofferraum und ehemaligem Motorraum beginnen. Danach den Curtis-Controller platzieren und die Leitungslängen ermitteln. Hierbei ist besonders auf kurze, sicher verlegte Leitungen zu achten, denn die zu transportierende Energie wird hoch sein. Bist zu 100 kW müssen bei 96 V übertragen werden. Das entspricht kurzzeitig fast 1000 A Stromstärke. Außerdem sind die dicken (75 mm²) orangen Anschlussleitungen recht teuer.

Es geht also künftig langsamer voran. Vielleicht schaffe ich aber täglich einige Kleinteile wie Türgriffe oder die Armaturen wieder einzubauen.

E-Motor Einbau vorbereiten

Bislang ging es darum, eine Karosse zu haben, die gut genug ist um einen Umbau zum E-Auto zu riskieren. Meine Wahl fiel auf ein recht leichtes, altes Auto zu dem ich einen  emotionalen Bezug habe. Ein Ford Taunus (Knudsen) Coupe. Nur knapp über 1000kg schwer und damals, als ich erwachsen wurde, mein erstes Auto.
Jetzt bin ich fast so weit, dass ale Rostlöcher wieder gut verschweißt sind und das Blech konserviert ist. Die Lackierung ist in Vorbereitung und auch der Unterboden wird noch versiegelt. Es fehlen noch neue Bremsleitungen und natürlich die technischen Änderungen hin zum elektrischen Antrieb.

Montag geht es hoffentlich damit los. Zuerst muss der Motor unter das Auto. Dafür braucht es eine gute Befestigung, damit die 4

5 kW auch auf die Achse übertragen werden können, ohne die Karosse zu verdrehen. Da der Motor nicht auf und an der Vorderachse verbaut wird sondern den Platz des alten Getriebes  einnehmen soll, ist dies etwas herausfordernd. Aber lösbar.

Dann müssen die Plätze für die Batterien vorbereitet werden. Zur Gewichtsverteilung wird eine Akku-Bank im alten Motorraum, möglichst weit vorne am Kühler eingebaut. Die weiteren neun Akku-Blöcke werden hinter der Rücksitzbank im Kofferraum verschwinden.
Damit dieses sicher genug ist, benötigt es eine Meta

llkiste mit verlässlicher Befestigung. Eine fertige Lösung gibt es noch nicht.

Wenn diese Hauptkomponenten im Ford sind, dann werden Motorcontroller, Ladegerät, Batterie-Management, DC-DC Wandler, 12V Batterie, Unterdruck-P pumpe für die Bremse und Kühlung für Motor und Controller sinnvoll platziert.
Dann die Kabelverlegung planen und akribisch durchführen und dokumentieren.
Es scheint gar nicht so einfach, geeignete orange Leitungen zu finden um die hohen Ströme von den  Akkus zum Controller zu bringen, die Suche läuft noch.

Wenn dann alles drin ist, kommen die Typ2 Ladesteckdose und einige kleine Spielereien hinein, die nicht zwingend erforderlich wären.

Wenn ich die Elektrik drin und fahrbereit fertig hab, sollte eigentlich auch der Sattler mit den Sitzbezügen und dem Teppich so weit sein. Schließlich müssen Fenster, Sitze, Gurte und neue Reifen auch noch verbaut werden, bevor das Abenteuer mit der Zulassung und den TÜV Abnahmen beginnen kann.

Zwischenspurt

Die Ferien gehen bald zu Ende. Ab Montag hat Lars Zeit für den E-Motor Einbau. Wir wollen das zusammen erarbeiten. Also muss Donnerstag Abend der Ford zur anderen Halle gebracht werden. Bis dahin könnte man es schaffen, das Auto zu lackieren. Eigentlich, denn der Detailteufel ist auch beteiligt. Am Samstag hatte ich die Lackierarbeiten vorbereitet, so dass ich heute morgen nur noch schnell den Haftgrund aufbringen muss. Nachmittags wollen wir meine Mutter besuchen fahren. Das Vorbereiten dauerte lange, der Luftdruck war mau und die Lackierpistole verklebte immer wieder durch die zähflüssige Grundierung. Also im Stress eine gleichmäßige Schicht aufzutragen, das gelingt mir nicht.

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Jetzt habe ich viele Lecknasen, die morgen geschliffen werden müssen. Auch entdecke ich nach der ersten Farbschicht manchen Makel, an dem noch geschliffen und gespachtelt werden muss. Das wird dann morgen Mittag erledigt, denn vor 11 Uhr bin ich nicht in der Werkstatt. Mit etwas Glück kann ich dann gegen Abend noch die Grundierung aufbringen. Dann Mittwoch schleifen und eventuell lackieren. Donnerstag trocknen lassen und ggf den Unterboden mit dickem Schutz versiegeln. Das wäre so schlecht nicht, wenn nächste Woche der Motor und die Akkus in eine fertig lackierte Karosse eingebaut werden könnte.

Freitag steht dem Ford nicht zur Verfügung, denn da fahre ich nach Malchin um vermutlich ein neues interessantes Projekt zu starten. Bis Samstag genießen wir dann einen Tag frei ohne Kinder. Montag dann Elektrik. Die ersten kleinen Schaltpläne habe ich schon skizziert. Es bleibt spannend

A-Säule passt

Montag, ein schöner Tag, obwohl das Toastbrot verschimmelt war. Immer wollen die Kinder Toast haben, aber wenn sie am Wochenende alleine sind, dann halt nicht. So sind sie halt.
Aber dafür hatte ich eine schöne Massage bekommen und konnte dann voll entspannt zur Werkstatt radeln. Die A-Säulen Bleche hatte ich gleich dabei, die neuen Rücklichter sowie Bremsschläuche liegen im Regal und die neuen Kotflügel brachte meine Frau später nach. Morgen geht es dann daran, die Kotflügel anzupassen und die Ausschnitte für die Blinker zu fertigen. Es sind schließlich GFK Teile, die noch etwas Bearbeitung brauchen. Ich hoffe, da mache ich nichts falsch, denn schweißen lassen die sich nicht.

Vor der neuen A-Säule hatte ich Respekt, aber eigentlich ging es heute recht zügig voran. Nur das Entfernen der alten, vielfach gepunkteten Blechfragmente war schweißtreibend.
Die Türen passen einigermaßen wieder in die Türöffnungen. Kleine Änderungen werden noch nötig sein. Sieht aber so aus, als wenn Unterlegscheiben die meisten Probleme lösen können. Sollten morgen die Kotflügel, Haube und Türen so zusammenpassen, das ein gleichmäßiges Bild entsteht, dann kann das Windlaufblech wieder eingesetzt und verschweißt werden. Danach dann Bremsleitungen verlegen, Unterboden lackieren und ab zu Lars um die Akkus und den E-Motor einzusetzen.
Das wird spannend.

Grün ist hübsch

Gestern war das Wetter gut. Es regnete, war kühl und leicht windig. Kein Grund sich nach draußen zu begeben also. Statt dessen ist dieses Wetter ganz gut um ein Auto zu lackieren. Die Vorbereitungen hatte ich ja schon fast fertig. Donnerstag war der Anschliff erfolgt und letzte Spachtelarbeiten gemacht worden. Also nur noch entfetten. Wer gerne putzt, dem könnte diese Arbeit Spaß bringen. Ich hasse es, alle Stellen mit einem Tuch abzureiben. Es ist aber wichtig, dass kein Fett auf der Oberfläche bleibt, die man lackieren will. Danach den Lack mischen und mit der Pistole üben. Ich habe schon seit Jahren nicht mehr lackiert und kann es auch nicht wirklich. Aber die Farbe im Innenraum, Kofferraum und Motorraum muss nicht perfekt sein. Wenn das Auto wieder fertig ist und die äußeren Flächen lackiert werden, dann wird dies in einer guten Lackiererei erfolgen.

Gestern ging es hauptsächlich darum, die nächsten Schritte des Zusammenbauens zu ermöglichen. Wenn ich Montag den Klarlack aufbringen kann, nachdem die Oberfläche noch einmal angeschliffen werden muss, dann geht es voran.
Für die Achshalterung habe ich gestern noch Bolzen besorgt. Aus Verzweiflung beim Baumarkt. Fachhändler, die einzelne Schrauben oder Kleinteile vertreiben gibt es hier leider nicht mehr. Immerhin habe ich Bolzen mit der Festigkeitsklasse bekommen, die zwar etwas länger als die Originale sind. Dienstag will ich dann versuchen, die Achse wieder unter das Auto zu bekommen. Darauf freue ich mich, ist es doch ein wesentlicher Teil des Fortschreitens.
Wer mag findet auf youtube auch ein kurzes Video der letzten Monate Vorbereitungszeit.

Nach Auskunft von Harrie werden auch Kotflügel und A-Säule in den nächsten Tagen in Holland sein. Dann bekomme ich die endlich zugeschickt.

Und die Akkus habe ich gestern auch bezahlt. Die Lieferung erfolgt auch in der kommenden Woche. Es kommt ein wenig Druck auf, endlich mit der Motorisierung beginnen zu dürfen. Vermutlich noch vor der Lackierung, ohne Türen und Motorhaube.

Vielleicht meldet sich ja auch der Sattler, dass die Sitze bald fertig sind. Dann braucht es nur noch meinen Fleiß und genug Zeit um diesen Sommer das Auto fertig zu stellen.

Zusammenbauen dauert länger als das Zerlegen

Es war zu erwarten und es tritt ein. Die Rekonstruktion der Achse dauert deutlich länger als das Zerlegen. Obwohl manche Teile sehr schwer zu entfernen waren.

Als Memo an mich müsste ich mir für die Zukunft noch mehr Bilder vom Original machen, denn einige Zeit ging dafür verloren, dass ich nicht mehr genau wusste wie die einzelnen Teile angebaut waren. Dadurch musste ich einige Schritte mehrfach ausführen. Lernen aus Fehlern stat anständiger Dokumentation. Ein kleines Video mit den einzelnen Bildern habe ich auch erstellt.
Man sollte sich zwischendurch deutlich mehr notieren. Aber vermutlich werde ich mich an diesen Tipp auch zukünftig nicht halten.

Das Suchen nach passenden Schrauben und Bolzen hatte ich mir einfacher vorgestellt. Aber die Eisenwarenläden sind zunehmend schlechter sortiert. Wegen jeder neuen Schraube das Internet zu bemühen finde ich lästig. Da greife ich dann lieber in die Kisten mit den ausgebauten alten Bolzen und frische diese auf wenn es geht. Leider musste ich einige beim Zerlegen abschneiden oder ausbrennen. Zum Beispiel muss ich jetzt Bolzen für die Achsaufhängung beschaffen. Ich frage da gleich mal bei Harrie nach, denn der versprach mir, das die neuen Kotflügel nächste Woche endlich geliefert werden sollen.

Durch die Corona Pandemie wurde die Lieferung aus Großbritannien sehr lange verzögert. Zwar waren Kotflügel und A-Säulen Bleche schon gefertigt, aber die Speditionen konnten nicht transportieren. Es fehlten die Transportkisten, weil deren Lieferant die Fabrik geschlossen hatte.
Aber nun gibt es Hoffnung, dass ich nächste Woche die Montage der Kotflügel und damit auch der Motorhaube durchführen kann.

Vermutlich werden dabei wieder einige Probleme der Passgenauigkeit auftreten.
Danach soll dann das Windblech repariert werden. Eine vermutlich nervtötende, zeitaufwändige Arbeit.

Noch mehr Löcher

Gestern habe ich voller Eifer gespachtelt, Lack bestellt und die schweißtreibende Schleifarbeit begonnen.

Heute sollte der (ehemalige) Motorraum für die Lackierung vorbereitet werden. Schau an, Rost entdeckt und auch noch zwei kleine Löcher.

Bei näherem Hinsehen und Einsatz der Drahtbürsten kam mehr zum Vorschein. Also stand der Tag im Zeichen der Kariesbehandlung. Heraustrennen, entrosten und Bleche zuschneiden.

In diesem Zusammenhang habe ich dann gleich noch Bleche für die rechte A-Säule zugeschnitten und die Reparaturbereiche entrostet. Eigentlich sind ja zwei neue A-Säulen Bleche in GB bestellt, aber die können derzeit wegen der Pandemie nicht liefern. Links benötige ich eine neue, rechts tut es auch eine Reparatur.
Ich bin mir sicher, dass es weitere Knudsen Enthusiasten gibt, die mir die Reparaturbleche abnehmen. Zwei Türbleche und eine Spritzwand habe ich auch übrig. Manchmal ist man ja froh, passende Teile zu finden, falls sie gebraucht werden. Manche braucht man dann aber doch nicht.
Zu einer langfristigen Bevorratung will ich es aber nicht kommen lassen. Alles was über ist wird weiterverkauft.

Die neue Druckbecher-Pistole für die Hohlraum-Arbeiten ist auch angekommen. Mit Glück kommt morgen die Chemie dazu und ich könnte dann die Hohlräume mit Rostumwandler vorbehandeln. Nach dem Lackieren kommt dann die Versiegelung hinein.

 

Modellieren

Die meisten Bleche sind eingebaut, nun geht es an das Modellieren der runden Formen aus Glasfaser. Danach die Herstellung der glatten Oberfläche mit Füllspachtel.IMG_20200608_145438 Eine Arbeit die ich noch gut in Erinnerung habe. Mit dem guten Druckluft Schwingschleifer geht es aber ganz flott voran. Manchmal allerdings so schnell, dass nachgespachtelt werden muss. Zwischendurch die Bremsbeläge ausbauen und die Achsschenkel und Anbauteile konservieren.

Etwas schleppend geht es bei den Ersatzteilen voran. Die aus GB kommenden Kotflügel sind scheinbar noch immer nicht auf dem Weg. Der Lackierer kann den originalen Lack nicht bestellen, weil sein Vertreter krank ist. Die Achse ist zum strahlen und verzinken und wird vermutlich erst in zwei Wochen wieder abgeholt werden können. Die neu zuIMG_20200608_170724 beziehenden Sitze sind wahrscheinlich erst Mitte Juli fertig. Genau dann werde ich aber, sofern es keine neuen Reisebeschränkungen gibt, im Urlaub sein.

Mein Terminplan, im August das Auto auf der Straße zu haben, wird immer unwahrscheinlicher einzuhalten sein.

Gleich erfahre ich, ob ein Ersatzhändler den Lack auftreiben kann, damit ich wenigstens den Innenraum und Motorraum schon lackieren kann.

Feuerverzinken

Heute werden die Stahlteile der Achse zum Feuerverzinken gebracht. Ich hoffe, das meine Vorbehandlung, das Entrosten den Preis etwas drücken kann. IMG_20200529_144556
Dieser Betrieb öffnet sogar schon um sieben Uhr. Ein echter handwerklich arbeitendes Unternehmen also.

Leider werde ich wohl auf dem Weg keinen Bäcker finden, der schon geöffnet hat. Da wird das Frühstück dann halt später in Rendsburg stattfinden.

Danach geht es zum Sattler um die Türverkleidungen zur Überarbeitung abzugeben. Die Sitze sind ja schon dort. Vielleicht hat er ja auch noch eine Idee, wie die „Hutablage“ verschönert werden kann. Ich könnte mir vorstellen, auch dieses pappartige Formteil durch einen Leder Überzug zu verfeinern.

Ausdrücken

Noch nie zuvor habe ich Lager ausgedrückt. Heute gleich mehrere.
Das war gar nicht so kompliziert, wie ich dachte. Der Meister in der Werkstatt macht manchmal etwas zu viel Angst. Mit der hydraulischen, handbetriebenen Presse konnte genug Kraft aufgebaut werden. Nur ist es etwas schwierig, einen Achsschenkel so unter den Kolben zu bekommen, dass die Presse auch undefinedsenkrecht arbeiten kann. Aber am Ende ging es doch recht zügig.

Die Traggelenke waren genietet, so dass die Schruppscheibe des Winkelschleifers zum Einsatz kam. Danach ein schwerer Hammer und ein stabiler Austreiber. Bei den Ersatzteilen sind dann Schrauben statt Nieten dabei, das geht einfacher.undefined

Nun liegen die Querlenker und die Achse in der Garage. Vermutlich schaffe ich es Donnerstag Vormittag nach Rendsburg in den Verzinker-Fachbetrieb. Dort werden die letzten Rost und Farbreste, die meine Bürste nicht weg bekam, gestrahlt. Ich hoffe, das Ergebnis wird sich dann sehen lassen können.

Die bestellten Gummilager müssten auch bald kommen. Im Gegensatz zu den Kotflügeln und den A-Säulen Blechen sind das Lagerbestände.
Die Blech und GFK Teile sind noch nicht einmal gefertigt, obwohl schon vor drei Wochen bestellt. In GB stehen alle Räder still. Die Fabriken sind geschlossen. Wie man mir mitteilte zum Teil, weil die Transportkisten (Holz) nicht geliefert werden können. Dadurch kann nichts versandt und auch nicht nachproduziert werden.

Ich werde mir als behelfen müssen. Den Lack habe ich geordert und kann dann nach den Schweißarbeiten den Innenraum und Motorraum hübsch machen. Unterboden grundieren und lackieren.
Sobald die Vorderachse wieder drin ist wird dann die Hinterachse ausgebaut, Bremsen überholt und neue Bremsleitungen verlegt. Dann kann auch schon die Bremsanlage und die Lenkung wieder eingebaut werden.

Sobald dies der Fall ist und die Kotflügel noch immer fehlen sollten, werde ich den Wagen zu Lars schaffen um den Motor einzubauen. Das wird auch ein Spaß.

Ach ja, die Sitze sind beim Sattler und erhalten eine neue Lederhülle. Als Bonus bezieht der nette Björn auch noch die Türverkleidungen mit.